Corona Interview mit Boretti

Nach Paul Sommersguter hat mir Boretti aus Deutschland meine fünf Fragen zu der Pandemie beantwortet.

Viel Spaß beim lesen! 🙂

 

Wie hast du die Pandemie bisher persönlich erlebt? Was hat es für dein Leben bedeutet?

Persönlich habe ich die Pandemie wie einen Stillstand erlebt.  Alles wurde herunter gefahren. Ich habe mich früher von Reise zu Reise gehangelt. Es galt immer einen bestimmten Flug oder Hotel zu buchen.

Wie bist du als Künstler mit der Situation umgegangen? Was hatte Erfolg und was eher nicht?

Als Künstler hat es mich nicht besonders getroffen, da ich vor einigen Jahren meinen Abschied von der Bühne genommen hatte. Was ich als positiv empfand waren die ganzen Zoom Veranstaltungen. Haben die doch dazu geführt, dass man wieder mit der Szene vereint war.

Wenn du die Zeit zurück drehen könntest, gibt es etwas, das du aus jetziger Sicht anderes machen würdest?

Nein, es gibt nichts zu berichtigen, was diese Zeit betrifft. Wir mussten das eben akzeptieren.

Wie hat sich die Pandemie aus deiner Sicht auf die Zauberkunst ausgewirkt? Wo gab es die größten Veränderungen?

Keine Shows sind so ziemlich das schlimmste, was einem Künstler passieren kann. Ich hoffe aber, dass es sich nicht auf unsere Kunst direkt ausgewirkt hat.

Veränderungen sehe ich nicht.

Welche Veränderung in der Welt, die durch die Pandemie entstanden sind, werden deiner Meinung nach auch in Zukunft erhalten bleiben?

Meiner Meinung nach wird nichts bleiben, wenn alles vorbei sein sollte. Man wird hoffentlich wieder zum alten Schema zurück kehren. Man wird sich nach Darbietungen und Veranstaltungen sehnen.

Vielleicht  oder hoffentlich entsteht sogar ein neuer Hype, weil die Leute wieder Sehnsucht nach Erlebnissen haben.

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